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erdbeerwoche

Die Gründerinnen Annemarie Harant und Bettina Steinbrugger ©_zimtfilm

Eine neue Generation von Frauenhygiene

Jede Frau verbraucht im Laufe ihres Lebens rund 17.000 Tampons bzw. Binden. Aber wie viele Frauen haben sich ernsthaft Gedanken darüber gemacht, welche Auswirkungen die Verwendung dieser Produkte hat – sowohl auf ihren Körper als auch auf die Umwelt?
Bettina Steinbrugger und Annemarie Harant nahmen sich dieser Fragen an und gründeten mit erdbeerwoche ein Unternehmen, das mittlerweile über Europas Grenzen hinaus erfolgreich unterwegs ist. In Österreich ist erdbeerwoche ein aufstrebendes Unternehmen, dessen Produktportfolio Anfang 2017 mit einem wahren „Werbeturbo“  die Aufmerksamkeit von vielen weiteren Frauen – und Männern – erringen wird. Denn die beiden Gründerinnen haben Rahmen von Gründen in Wien 2016 im Finale der „Pitch for Talent“-Roadshow den Sonderpreis -  ein Medienpaket von Puls 4 für Fernsehwerbung - gewonnen.

Wie sind Sie auf die Idee zu Ihrem Unternehmen erdbeerwoche gekommen?
Konventionelle Tampons und Binden bestehen meist aus einem Mix aus gebleichter Zellulose, umhüllt von einer Kunststoffschicht. Letztere wird immer wieder in Zusammenhang mit Hautreizungen und Infektionen im Intimbereich gebracht. Der „silk touch“ ist reines Plastik und das Gel in Binden sogar noch schlimmer. Dioxin, Formaldehyd oder Weichmacher sind allesamt Substanzen, die an der empfindlichsten Stelle des weiblichen Körpers nichts verloren haben, genauso wenig wie synthetische Duft- oder Zusatzstoffe.
Die normale Monatshygiene ist also weder nachhaltig noch gesund. Das war der Startschuss für unsere Aufklärungsplattform und daraus ist später unser Onlineshop entstanden.

Gab es eine Art Knackpunkt, an dem Sie wussten, dass die Idee erfolgreich wird?
Ja, als wir unsere Idee bei einer Konferenz vor 2.000 Menschen – überwiegend Männern – vorstellten und dafür tosenden Applaus ernteten und noch dazu einen Startup-Wettbewerb gewannen. Da wussten wir: Die Zeit ist reif für eine neue Generation der Frauenhygiene!

Was war das lustigste Erlebnis in Ihrer Unternehmenslaufbahn?
Wir hatten jede Menge lustiger Erlebnisse! Schließlich ist es unser Ansatz, Frauen mit Fakten und Humor über das Thema aufzuklären – und nicht mit dem erhobenen Zeigefinger. Lustige Erlebnisse hatten wir vor allem auf Messen: Dort interessieren sich von Nonnen bis hin zu Transvestiten für unsere Produkte. Besonders beliebt bei den Messen sind auch unsere biofairen erdbeerwoche-Slips. Diese wurden einmal direkt an unserem Messestand von einer Kundin ausgependelt – und für gut befunden!

Social Entrepreneuership ist ein Schlagwort des neuen Unternehmertums. Was bedeutet das für Sie?
Für uns bedeutet es, nachhaltig einen positiven Einfluss auf Umwelt, Gesellschaft und auf die Gesundheit unserer Kundinnen zu haben. Das schönste Feedback ist für uns: Durch euch und eure Produkte geht es mir gesundheitlich besser und ich habe eine völlig neue Einstellung zu meinem Körper entwickelt!

Das Thema Menstruation ist oft ein Tabu, das aber weitreichendere Kreise zieht, als man sich hier in Europa vorstellen kann. Sie engagieren sich deshalb unter anderem in Indien. Warum? 
In ländlichen Teilen Indiens bricht laut WHO eines von fünf Mädchen die Schule ab, nachdem sie ihre Periode bekommen hat. Frauen werden während ihrer Tage vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen und haben mit vielen Vorurteilen zu kämpfen. Das ist uns in unserer westlichen Wohlstandsgesellschaft oftmals nicht bewusst. Hier für mehr Aufklärung zu sorgen und Frauen auch in Entwicklungsländern zu unterstützen, ist uns ein wichtiges Anliegen.
Keine Frau auf dieser Welt sollte sich für ihre Regel schämen müssen und jede Frau sollte Zugang zu sicherer und gesunder Monatshygiene haben.

Leistungen der Wirtschaftsagentur Wien:

  • Gefördert im Programm Internationalisierung
  • Nominiert für den Startup Award 2015

Unternehmen:

erdbeerwoche GmbH
Lindengasse 56, Top 18-19
1070 Wien
www.erdbeerwoche.com

 

 

Stand: 10/2016

 

 

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